Zukünftig möchten wir hier an dieser Stelle unsere Mitarbeiter vorstellen.

Beginnen werden wir mit Christine:

Wer hier ins Haus kommt hat sie sicherlich schon einmal fröhlich gelaunt auf der Station, mit einem flotten Spruch auf den Lippen angetroffen.

Sie zählt praktisch zu den Urgesteinen unserer Einrichtung. Angefangen im Jahr 2008, überwiegend als Nachtwache aber auch tagsüber und dann auch hin und wieder mit tatkräftiger Unterstützung Ihrer kleinen Tochter Lara, damals sechs Jahre alt. Das sollte sich einige Jahre später noch bemerkbar machen…

Einige Zeit später zog es Christine dann in eine andere Einrichtung um neue Erfahrungen und Erlebnisse zu sammeln.

 

 

In 2014 war die Sehnsucht nach dem Haus, dem Team und dem tollen, familiären Arbeitsklima dann so groß, dass sie sich entschloss wieder Teil der Familie zu werden. Darüber haben sich alle sehr gefreut und Christine wieder herzlich aufgenommen!

Im April 2014 kam dann auch Ihre Mutter Mathilde als Pflegehilfskraft in unser Team.

Im Januar 2019 kam dann zu Mutter Mathilde auch Oma Martha, als Bewohnerin in unsere Einrichtung.

 

Was kann es schöneres geben als im Kreise seiner Familie zu arbeiten, zu leben und zu lachen. Das ist die gelebte Philosophie der DOREAFAMILIE!

Um dann die Reihenfolge einzuhalten und zu vervollständigen kam im Sommer dieses Jahres auch noch Lara zurück. Mittlerweile gar nicht mehr so klein, unterstützt sie als Aushilfe unsere Kollegen auf den Wohnbereichen.

Somit sind also nun Uroma, Oma, Mutter und Tochter – 4 Generationen unter einem Dach vereint.

Christine erinnert sich gerne an die gemeinsamen Schützenfeste und Hausfeste, die hier in Esens immer ausgiebig zusammen gefeiert werden und an die Zeit der Ausbildung, unseres Einrichtungsleiters Eugen Eilts. Zusammen haben die Beiden viel gelernt, erlebt und geleistet. Ein eingespieltes Team – bis heute.

 Wir hoffen, dass Christine und Ihre Familie noch lange Teil der DOREAFAMILIE  bleiben und bedanken uns auch auf diesem Wege für die geleistete Arbeit und ihr Engagement und hoffen, dass auch die kleine Zoé in die Fußstapfen Ihrer Mutter, Oma und Schwester tritt und wir in 10 Jahren eine weitere Mitarbeiterin gewinnen können.